Vorbericht 23.11.2014

Damen: Erster gegen Zweiten

Nach zwei spielfreien Wochen nehmen die Wittislinger Handballerinnen am kommenden Sonntag, den 23.11.2014 den Spielbetrieb wieder auf. Gegner in heimischer Halle ist der VfL Günzburg. Ein Blick auf die Tabelle verrät, dass sich die Gäste momentan direkt hinter unserem Team auf Platz zwei aufhalten. Hierbei sollte man allerdings auch die Anzahl der bisherigen Spielbegegnungen im Auge behalten: während der TSV schon fünf Partien bestritten hat, steht bei den Gästen nur die Zahl drei. Da diese Spiele jedoch allesamt sehr hoch gewonnen wurden, sollte dies Grund genug sein, um dem Günzburger Team wachsam und in höchster Alarmbereitschaft zu begegnen. Beide Mannschaften trafen im Übrigen bereits während der Vorbereitungszeit im Rahmen eines Trainingsspiels aufeinander. Drei Sätze à 20 Minuten wurden bestritten, wobei zwei Siege und ein Unentschieden für unsere Wittislinger Mädels heraussprangen. In diesem Sinne sollte man sich auf keinen Fall bereits im Vorhinein von den bisherigen Erfolgen der Gegner beeindrucken lassen. Außerdem steht der Vorteil des Heimspieles klar auf unserer Seite. (Wem der versteckte Aufruf entgangen sein sollte: "Heimspiel" heißt für Sie, liebe Gäste: trommeln, tröten und anfeuern was das Zeug hält! Bei guter Stimmung macht das Spielen gleich doppelt so viel Spaß (am)

Herren endlich wieder mit einem Heimspiel

Nach vier Auswärtsspielen in Folge treten die Herren des TSV am Sonntag um 17:00 Uhr wieder in eigener Halle an, Gegner ist der TSV Baumenheim. Der Mitaufsteiger steht in der Tabelle auf Rang Sechs und somit zwei Plätze vor den Egautalern. Die Heimmannschaft steht nach nun drei sieglosen Spiele n in Folge nur noch einen Punkt vor einem Abstiegsplatz und muss endlich wieder doppelt Punkten, um die Verfolger auf Distanz zu halten. Im Vergleich zum letzten Spiel muss aber vor allem die Chancenauswertung verbessert werden, damit dieses Ziel erreicht werden kann. In der Abwehr hingegen kann auf die Leistung aus der vergangen Partie in Friedberg aufgebaut werden. (DH)

 

Wir bedanken uns bei folgenden Sponsoren

für die Unterstützung in unserer Abteilung



Aktualisiert (Donnerstag, den 20. November 2014 um 17:36 Uhr)

 

Friedberger Torhüter bringt TSV zum Verzweifeln

Wittislingens Herren verlieren Abwehrschlacht mit 24:16

Am vergangenen Samstag waren die Herren des TSV zu Gast bei der vierten Mannschaft des TSV Friedberg und unterlagen mit 24:16.
Von Beginn an war es eine wahre Abwehrschlacht so dass nach zehn Minuten nur ein mageres 2:2 auf der Anzeigetafel stand. Auch in der Folge standen die beiden Defensivreihen sehr sicher und wenn dann doch mal ein Wittislinger zum Tor durchdringen konnte war meist der gut aufgelegte Friedberger Keeper zur Stelle. Die Folge war eine knappe 10:6 Pausenführung für die Gastgeber.
Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild: Vorne wurden einige Chancen herausgespielt doch der Friedberger Torhüter war an diesem Abend einfach nicht zu überwinden. Was auch die enttäuschende 7-Meterstatistik aufzeigt, denn die Egautaler konnten keinen ihrer vier Strafwürfe im Tor unterbringen. Die Friedberger hingegen nutzten die wenigen Chancen, die die immer noch recht gut stehende TSV Abwehr zuließ. So vergrößerte sich der Rückstand auf zwischenzeitlich acht Tore. Mitte der zweiten Hälfte stellte Wittislingens Coach Wengert die Abwehr auf eine 5:1-Deckung um, was zunächst auch fruchtete. Es wurden zahlreiche Bälle erobert vorne aber wiederum nur zu selten in Tore umgemünzt. Trotzdem schrumpfte der Vorsprung der Friedberger etwas, welche ihrerseits nun ihr ganze Routine ausspielten und mit langen Angriffen die Gäste immer wieder aus der Defensive lockten und die entstanden Lücken konsequent nutzen.
Das Spiel endete mit 24:16 für Friedberg, welche sich aber bei ihrem Schlussmann bedanken müssen. Die Egautaler fahren mit der Erkenntnis nach Hause, dass dieses Spiel ausnahmsweise nicht in der Abwehr verloren wurde und mit einer besseren Chancenausbeute durchaus auch anders ausgehen hätte können. (DH)

Spielfilm: 2:2, 7:4, 10:6; 16:9, 19:14, 24:16
TSVW: Huber D, Schreitt J (TW); Wenger P, Kronenwett S , Schreitt M (4), Knecht J (2), Eiba M (1), Selzle M, Schreitt A (1), Loibl D (2), Thanel M (2), Jeratsch R (1), Schuster M (3)