Ferienzeltlager 2014

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Wittislingens Herren steigen in die Bezirksliga auf

TSV Wittislingen – DJK Augsburg-Hochzoll 31:26

Wittislingens Herren steigen in die Bezirksliga auf
Handball: Verdienter Egautaler Sieg in der Aufstiegsrelegation gegen Hochzoll

(MK) Fünf Wochen hatten die Wittislinger Fans auf dieses Relegationsspiel auf neutralem Boden gewartet: am Samstagnachmittag war es in Haunstetten soweit. Über 100 Egautaler Anhänger, teilweise mit dem extra eingesetzten Fanbus angereist, feuerten ihre Lieblinge lautstark und leidenschaftlich an und bereiteten ihrem TSVW quasi ein Heimspiel. Letztlich sehr verdient gewannen die Wittislinger gegen die DJK Augsburg-Hochzoll mit 31:26 und kehren nach zwei Jahren wieder zurück in die Bezirksliga.
Zu Beginn ging Wittislingen sehr entschlossen zu Werke und führte nach wenigen Minuten bereits mit 5:2. Dass diese Relegation aber kein Spiel für schwache Nerven werden würde, deutete sich schon jetzt an, denn nach 10 Minuten hatte Hochzoll die aufkommende Nervosität des TSV ausgenutzt und die Partie wieder ausgeglichen. Im weiteren Verlauf wogte der Kampf hin und her. In dieser Phase sehr effektiv zeigte sich Kreisläufer Andy Schreitt, der immer wieder geschickt freigespielt wurde.
Gegen Ende der ersten Hälfte brachte sich Wittislingen selbst in die Bredouille, da man sich durch unnötige Zeitstrafen selbst dezimierte und plötzlich drei Tore hinten lag. Entscheidend war dann wohl in diesen Minuten vor dem Seitenwechsel, dass sich vor allem die Egautaler Rückraumspieler nicht weiter provozieren ließen vom Gegner. Stefan Kronenwett, der die Gemüter in dieser Phase mit seiner Erfahrung immer wieder beruhigte, brachte es im Nachgang auf den Punkt: „In solch einem Spiel musst Du nicht der beste Handballer sein, aber Du musst an Dich und an Deine Fähigkeiten glauben, um zu bestehen“. So kämpfte sich der TSVW zur Halbzeit wieder auf 14:15 heran.
Zu Begin der zweiten Hälfte kam Wittislingen sehr motiviert aus der Kabine. TSVW-Torhüter Daniel Rzoska entschärfte als sicherer Rückhalt reihenweise gegnerische Würfe und Daniel Huber hielt in dieser vorentscheidenden Phase einen Siebenmeter. So lag Wittislingen nach 40 Minuten wieder zwei Tore vorn. Mitte des zweiten Durchgangs leistete der TSVW nochmals eine Schwächephase und das Spiel war beim 21:21 wieder völlig offen.
Doch dann gab es für den rot-weißen Angriff kein Halten mehr: jetzt traf vor allem Halblinks Markus Schreitt mit seiner überragenden Dynamik reihenweise, so dass der TSV bis auf fünf Tore weg ziehen konnte. Zudem brachen in dieser letzten Spielphase die im Durchschnitt älteren Hochzoller Spieler auch konditionell gegenüber den Egautalern ein. Obwohl Hochzoll dann in den letzten Minuten den Torwart als siebten Feldspieler aufbot und in der Abwehr auf eine offene Manndeckung umstellte, fiel ihnen nichts entscheidendes mehr ein. Bemerkenswert auch die Leistung der beiden erfahrenen Schiedsrichter, die sich in der hektischen Schlussphase nicht von ihrer Linie abbringen ließen, selbst als sie durch einen gezielten Ballwurf aus dem frustrierten Hochzoller Fanblock offen angegriffen wurden. Mit einer in der 2. Hälfte beeindruckenden Teamleistung gewannen die Wittislinger letztlich hochverdient mit 31:26. Nach Spielschluss brachen beim TSV Anhang alle Dämme - überschwänglich wurden die Triumphatoren und der Wiederaufstieg mit nicht enden wollenden Gesängen gefeiert: „So sehen Sieger aus!“

Spielfilm: 5:2, 6:6, 10:10, 14:15 (HZ); 19:17, 21:21,24:22, 31:26

TSVW: Huber D, Rzoska D (TW); Selzle M (4), Schreitt M (10), Schreitt A (13/4), Englet R, Streit D, Knecht J (1), Thanel M, Schuster M, Eiba M, Jeratsch R (2), Kronenwett S (1),
Loibl D.

 

Wittislingens Herren steigen in die Bezirksliga auf

TSV Wittislingen – DJK Augsburg-Hochzoll 31:26

Wittislingens Herren steigen in die Bezirksliga auf
Handball: Verdienter Egautaler Sieg in der Aufstiegsrelegation gegen Hochzoll

(MK) Fünf Wochen hatten die Wittislinger Fans auf dieses Relegationsspiel auf neutralem Boden gewartet: am Samstagnachmittag war es in Haunstetten soweit. Über 100 Egautaler Anhänger, teilweise mit dem extra eingesetzten Fanbus angereist, feuerten ihre Lieblinge lautstark und leidenschaftlich an und bereiteten ihrem TSVW quasi ein Heimspiel. Letztlich sehr verdient gewannen die Wittislinger gegen die DJK Augsburg-Hochzoll mit 31:26 und kehren nach zwei Jahren wieder zurück in die Bezirksliga.
Zu Beginn ging Wittislingen sehr entschlossen zu Werke und führte nach wenigen Minuten bereits mit 5:2. Dass diese Relegation aber kein Spiel für schwache Nerven werden würde, deutete sich schon jetzt an, denn nach 10 Minuten hatte Hochzoll die aufkommende Nervosität des TSV ausgenutzt und die Partie wieder ausgeglichen. Im weiteren Verlauf wogte der Kampf hin und her. In dieser Phase sehr effektiv zeigte sich Kreisläufer Andy Schreitt, der immer wieder geschickt freigespielt wurde.
Gegen Ende der ersten Hälfte brachte sich Wittislingen selbst in die Bredouille, da man sich durch unnötige Zeitstrafen selbst dezimierte und plötzlich drei Tore hinten lag. Entscheidend war dann wohl in diesen Minuten vor dem Seitenwechsel, dass sich vor allem die Egautaler Rückraumspieler nicht weiter provozieren ließen vom Gegner. Stefan Kronenwett, der die Gemüter in dieser Phase mit seiner Erfahrung immer wieder beruhigte, brachte es im Nachgang auf den Punkt: „In solch einem Spiel musst Du nicht der beste Handballer sein, aber Du musst an Dich und an Deine Fähigkeiten glauben, um zu bestehen“. So kämpfte sich der TSVW zur Halbzeit wieder auf 14:15 heran.
Zu Begin der zweiten Hälfte kam Wittislingen sehr motiviert aus der Kabine. TSVW-Torhüter Daniel Rzoska entschärfte als sicherer Rückhalt reihenweise gegnerische Würfe und Daniel Huber hielt in dieser vorentscheidenden Phase einen Siebenmeter. So lag Wittislingen nach 40 Minuten wieder zwei Tore vorn. Mitte des zweiten Durchgangs leistete der TSVW nochmals eine Schwächephase und das Spiel war beim 21:21 wieder völlig offen.
Doch dann gab es für den rot-weißen Angriff kein Halten mehr: jetzt traf vor allem Halblinks Markus Schreitt mit seiner überragenden Dynamik reihenweise, so dass der TSV bis auf fünf Tore weg ziehen konnte. Zudem brachen in dieser letzten Spielphase die im Durchschnitt älteren Hochzoller Spieler auch konditionell gegenüber den Egautalern ein. Obwohl Hochzoll dann in den letzten Minuten den Torwart als siebten Feldspieler aufbot und in der Abwehr auf eine offene Manndeckung umstellte, fiel ihnen nichts entscheidendes mehr ein. Bemerkenswert auch die Leistung der beiden erfahrenen Schiedsrichter, die sich in der hektischen Schlussphase nicht von ihrer Linie abbringen ließen, selbst als sie durch einen gezielten Ballwurf aus dem frustrierten Hochzoller Fanblock offen angegriffen wurden. Mit einer in der 2. Hälfte beeindruckenden Teamleistung gewannen die Wittislinger letztlich hochverdient mit 31:26. Nach Spielschluss brachen beim TSV Anhang alle Dämme - überschwänglich wurden die Triumphatoren und der Wiederaufstieg mit nicht enden wollenden Gesängen gefeiert: „So sehen Sieger aus!“

Spielfilm: 5:2, 6:6, 10:10, 14:15 (HZ); 19:17, 21:21,24:22, 31:26

TSVW: Huber D, Rzoska D (TW); Selzle M (4), Schreitt M (10), Schreitt A (13/4), Englet R, Streit D, Knecht J (1), Thanel M, Schuster M, Eiba M, Jeratsch R (2), Kronenwett S (1),
Loibl D.