Vorberichte 8. Dez. 2013

Damen bitten Hochkaräter Günzburg zum Tanz
(JFR) Mit dem VFL Günzburg II erwarten die Wittislinger Damen am Sonntag um 15:15 den nächsten Hochkaräter in der Schulsporthalle.
Nicht nur im Herrenbereich rüstet die schwäbische Handballhochburg Günzburg kräftig auf, auch im Damen Handball wollen die VFL Verantwortlichen mittelfristig wieder in den höchsten Ligen präsent sein. Die erste Damen Mannschaft ist bereits in der Landesliga Süd vertreten, doch auch das Reserveteam, Gegner der Wittislinger Damen, hat für diese Saison die klare Vorgabe „zwingender Aufstieg in die BOL“ bekommen. Dazu hat Günzburgs Coach Jörg Strauch eine schlagkräftige Truppe aus ehemaligen Bayernliga Spielerinnen und nachrückenden Jugendspielerinnen geformt um diesem Saisonziel gerecht zu werden. Nach 6 klaren Siegen musste der VFL letzte Woche aber eine knappe 24:26 Niederlage in Donauwörth hinnehmen und steht deshalb beim Gastspiel in Wittislingen unter Erfolgsdruck.
Im Gegensatz dazu können die jungen Wittislinger Damen befreit aufspielen und es dem Aufstiegsaspiranten so schwer wie möglich machen. Zumindest vom Tabellenbild her sind die TSV Damen nicht chancenlos. Immerhin stehen die Egautalerinnen mit 10:2 Punkten in der Spitzengruppe der Bezirksliga West und mussten sich ebenfalls nur Donauwörth geschlagen geben. Den VFL erwartet auf jeden Fall ein heißer Tanz in der Wittislinger Halle.


Herren I stehen mit dem Rücken zur Wand
(DH) Nach drei Niederlagen in Folge rangieren die Wittislinger mittlerweile nur noch auf Platz vier der Tabelle. Wollen die Egautaler den Anschluss an die Spitzenplätze nicht schon in der Vorrunde komplett aus den Augen verlieren, müssen in den letzten beiden Spielen in diesem Jahr unbedingt zwei Siege her.
Diese Negativserie wollen die Egautaler bereits diesen Sonntag um 17:00 Uhr in der heimischen Schulsporthalle gegen den TSV Meitingen beenden.
Leider ist die Liste der angeschlagenen und verletzten Spieler nach der herben Niederlage aus der Vorwoche nicht kürzer geworden. Dennoch wollen die Männer um Spielmacher Markus Schreitt die Punkte zu Hause behalten und ihren heimischen Fans zeigen, dass sie mehr leisten können, als die Ergebnisse der letzten Wochen vermuten lassen.